Hier stellen sich die Wintermonate vor

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Der Dezember, bald ist er da
Vom festlichen Monat Dezember
Als die Dezemberfee ein Lächeln zauberte
Dezemberzauber – Dezembergedicht

Ihm folgt der Januar mit Eis und Schnee
Vom strahlenden Monat Januar
Als die Januarfee das Glück suchte

Der Februar wartet mit einem bunten Lächeln auf seine Zeit
Vom fröhlichen Monat Februar
Als die Februarfee ihr buntes Winterlied sang

Lust auf Träumen? Der Winter lädt zu Fantasiereisen ein
Winterfantasie
Winterspaziergang
Die Stille im Schneeland
Der Tanz des kleinen Wintersonnenstrahls

Fantasiereisen zur WEIHNACHTSZEIT findest du hier:
Viele bunte Weihnachtspäckchen
Ein Zauberausflug mit dem Weihnachtszwerg
Das Kerzenlicht im Fenster
Auf der Geheimniskrämerwiese
Die Reise ins Weihnachtsland
Kling, Glöckchen
Komm mit auf meine Sternendecke

1himmelsbäckereiHimmelsbäckerei – und die ‚Tür zur Weihnacht‘ öffnet sich nun jeden Tag ein kleines Bisschen mehr

Die Tür zur Weihnacht

Wir machen unsre Türen auf,
damit sie alle offen stehn,
und warten leis und froh darauf,
das helle Weihnachtslicht zu sehn.

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NEUE GESCHICHTEN ZUM JAHR


Taschenbuch:Omas Geschichten durchs Jahr: Frühling, Sommer, Herbst und Winter – Geschichten für Kinder
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Weihnachtssterneblüten

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Weihnachtssterneblüten

Laut ging es zu in Kikis Blumenlädchen. Die Weihnachtssterne stritten sich nämlich gerade darüber, wer von ihnen die schönste Blütenfarbe habe, die roten oder die weißen.
„Schaut euch doch mal an! Ihr seid farblos. Ja, so könnte man es sagen!“, rief ein besonders großer roter Weihnachtsstern.
„Weiß ist eine beliebte Farbe“, wehrten sich die weißen Sterne. „Die Leute sagen, wir seien modern, was immer das auch heißen mag.“
„Und?“, fragte einer der roten Sterne. „Soll dieses ‚modern‘ ein anderes Wort für schön sein? Dann nämlich würden sie lügen, diese Leute.“
Eine Kundin hatte das Geschäft betreten. Die Weihnachtssterne schwiegen, immerhin darin waren sie sich einig.
„Guten Tag, die Dame!“, sagte Kiki, die Blumenfrau. „Was kann ich für Sie tun?“
„Ich suche einen großen Weihnachtsstern“, antwortete die Kundin. „Für eine Porzellanschale im Wohnzimmer.“
„Jetzt, ja, jetzt sind wir an der Reihe. Passt auf!“ Die roten Weihnachtssterne reckten ihre Blütenköpfe noch mehr in die Höhe und strengten sich an, farbenfroher und lockender als je zuvor zu strahlen.
„Wer strahlt, lächelt“, erklärte einer von ihnen den weißen Blüten. „Das müsst ihr noch lernen.“
„Welche Farbe gefällt Ihnen denn am besten?“, fragte Kiki die Kundin
Die zögerte. Sie konnte sich nicht entscheiden. „Einerseits liebe ich die roten, aber andererseits würden die weißen besser in meinen Wohnraum passen. Es ist schwierig.“
„Warum mischen Sie nicht? Nehmen Sie zwei kleine weiße und zwei kleine rote Weihnachtssterne! Das sieht bestimmt zauberhaft aus“, schlug Kiki vor.
„Eine nette Idee.“ Die Kundin lächelte.
„Seht ihr“, raunten die roten Sterne den weißen zu. „Ihr braucht uns, um schöner zu strahlen.“
In dem Augenblick stahl sich ein Wintersonnenstrahl durch das Ladenfenster. Er fand seinen Weg mitten in den Krug mit den weißen Sternen. Und die funkelten und strahlten und gleißten nun im Licht, als wollten sie ihren Kollegen am Himmel Konkurrenz machen.
Die Kundin lächelte noch mehr. „Die weißen“, sagte sie. „Ich nehme die weißen. Sie passen besser zu mir.“
Im Blumenladen war es still geworden. Die roten Weihnachtssterne mussten erst einmal nach Luft ringen und die weißen, die freuten sich stumm.

© Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl